


mit unserem Gesellenvater Adolph Kolping verbunden,
der uns das Gebet als Vermächtnis hinterlassen hat
als auch mit den Kolpingfamilien weltweit:
"Mit dem Beten", so Adolph Kolping,
"und mag es auch noch so mangelhaft gewesen sein,
habe ich immer mehr ausgerichtet als mit allen irdischen Sorgen und Abmühen."



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Im Bergesinnern gibt es eine Stiege mit vierhundert Stufen,
die gleich einem Bergstollen die mittlere Festung mit der Bergfestung verbindet.
Weil der Bau 2,8 Millionen Gulden verschlungen hat,
im heutigen Wert rund 400 Millionen Euro, bemerkte der Kaiser Ferdinand
bei der Einweihung, er habe eine Festung aus Silber erwartet.
Edelmetall gab es dort schon. Während des 2. Weltkrieges wurden dort,
entsprechend bewacht, 125 Millionen Tonnen Gold der Banca d`Italia gelagert.
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Sie gehört zu den imposantesten Bauwerken Südtirols.
Alle Italienfahrer auf der Brenner- autobahn haben die gewaltige Anlage im Blick,
aber kaum jemand nimmt sich Zeit, dort anzuhalten.
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Gegen Abend feierten die Besucher aus Regensburg in der Michaelskirche
zusammen mit Präses Siegfried Schweiger und Dekan Albert Pixner
den Sonntagsgottesdienst. Pfarrer Pixner weihte am Ende
der Eucharistiefeier das Gastgeschenk der Regensburger,
eine Statue des seligen Adolph Kolping.
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Beim anschließenden Festakt überraschten die Brixener
die Regensburger Verantwortlichen mit einem sinnigen Präsent.
Sie hatten ein Glasfenster fertigen lassen.
Dies zeigt neben dem Lammgottes und den Schlüsseln,
den Symbolen von Brixen und Regensburg auch das Kolpingzeichen.
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hat er die Menschen unseres Raumes zu einem Ganzen gefügt."


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"Steh auf, wir wollen zum Adlersberg; Nimm Buch und Rosenkranz; Die Mutter Gottes heilt dir dein krankes Herze ganz" |
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| Mannschaften | Punkte | |
| Herren | 1. Sinzing | 899 |
| 2. Lappersdorf | 840 | |
| 3. Alteglofsheim | 814 | |
| 4. Wörth a.d. Donau | 796 | |
| 5. Herz Jesu | 794 | |
| 6. St. Emmeram | 771 | |
| Damen | 1. Alteglofsheim | 757 |
| 2. Herz Jesu | 742 | |
| Gemischt | 1. Eilsbrunn | 872 |
| 2. St. Bonifaz/St. Georg | 834 | |
| 3. St. Bonifaz/St. Georg | 780 | |
| 4. Sinzing | 700 | |
| 5. Tegernheim | 321 | |
| 5. Alteglofsheim | 748 | |
| Jugend | 1. Alteglofsheim | 841 |
| 2. Wörth a.d. Donau | 839 | |
| 3. Sinzing | 475 | |
| 4. Tegernheim | 365 | |
| Einzelpersonen | ||
| Herren | 1. Voigt Norbert - Sinzing | 236 |
| 2. Karl Sebastian - Herz Jesu | 219 | |
| 3. Treittinger Georg - Alteglofsheim | 212 | |
| Damen | 1. Ferstl Karin - Eilsbrunn | 209 |
| 2. Steinberger Maria - Alteglofsheim | 172 | |
| 3. Mißbeck Maria - St. Bonifaz/St. Georg | 168 | |
| Jugend | 1. Fleischmann Tobias - Alteglofsheim | 225 |
| 2. Alzinger Andreas - Alteglofsheim | 207 | |
| 3. Audinger Simon - Wörth/Donau | 200 |

Die Organisation und Durchführung hatte wieder Haberl Elke inne.
Unterstützt wurde sie dabei von Haberl Wolfgang,
der sich für die Ergebnisauswertung und die Berichtserstattung
verantwortlich zeigte.
Am Josefitag trafen sich 55 Delegierte des Kolpingbezirksverbandes
Re- gensburg unter Leitung des Vor- sitzenden Herbert Lorenz
zu ihrer Frühjahrsversammlung im Kolping- haus.
Für die zum Bezirk gehörende Faschingsgesellschaft Lusticania
sprach der amtierende, frisch gewählte,
Präsident Armin Hauke. Er berichtete, dass mit den 38 Auftritten
der Kinder-, Jugend-, und Erwachsenengarde ein großer Imagegewinn
und eine erfreuliche Medienpräsenz verbunden gewesen sei.
Besonders erwähnenswert seien der Auftritt beim Bürgerfest
am Westportal des Domes und der Empfang beim Bischof.
Bischof Rudolf habe eine Delegation der Lusticania
sehr freundlich empfangen, bewirtet und großes Interesse
für die gesellschaftliche Aufgabe der Lusticania gezeigt.
Neben der Altkleidersammlung am 12. April sind besonders wichtige Termine
des Bezirksverbandes: 24. April 18.30 Uhr Gedenkfeier für Dr.Johann Maier
und das Mitglied der Kolpingsfamilie St.Emmeram Hans Igl;
5. Mai 15.00 Gottesdienst mit Kardinal Müller;
13. Mai 19.30 Maiandacht auf dem Adlers- berg;
28. Mai 18.30 Niedermünsterkirche, Kolping- gottesdienst während des Katholikentages.
Bei all diesen Ereignissen sind die Kolpingsfamilien des Bezirks
mit ihren Bannern vertreten.
und Markus Neft.
Das Gleiche gilt für den Kassier Fritz Gahr.
Zu weiteren Vorstandsmitgliedern wurden gewählt:
Rudolf Beier, Florian Birkenseer, Teresa Brey, Manuela Busch,
Markus Gruber, Gerhard Frank, Elke Haberl, Armin Hauke,
Johann Jobst, Rudolf Poh, Peter Weinzierl und Brigitte Welleschek.
Von Amtswegen gehören die beiden Präsides Siegfried Schweiger
und Thomas Steffl dem Vorstand an.

Alljährlich veranstaltet der Kolping Bezirksverband Regensburg
am ersten Sonntag der Fastenzeit einen Einkehr- und Besinnungstag.
Wohl kaum ein Pontifikat hat gleich zu Beginn
eine solche weltweite Aufmerksamkeit erfahren wie das von Kardinal Jorge Mario Bergoglio.
Insidern ist der Kardinal aus Buenos Aires schon lange bekannt,
gerade wegen seines Eintretens für die Bewohner der Slums,
für Arme, Drogenabhängige und für Menschen, die der Verfolgung
durch die Militärdiktatur ausgesetzt sind und waren.
"Vergiss die Armen nicht",
so der Aufruf eines Mitbruders nach seiner Wahl zum Bischof von Rom.
Es lag somit nahe, sich als Papst den Namen zu wählen,
der gerade hochschätzend für die Armut steht, nämlich Franziskus.| Der Papst | Der Heilige | Der Selige |
| Vater: Italiener (Eisenbahner) Mutter: Italienische Wurzeln |
Vater: Italiener (Tuchhändler) Mutter: Italienerin |
Vater: Deutscher (Schäfer) Mutter: Deutsche |
| 4 Geschwister | 4 Geschwister | |
| Jesuit | Gründet Orden der Franziskaner |
Weltpriester |
| 1969 Priesterweihe | Diakon (?) | 1845 Priesterweihe |
| Chemietechniker Studium der Philosophie und Theologie ▬► Spätberufener ! |
Vorliebe für ritterlich-höfisches Leben, ausschweifendes Leben Berufungserlebnis: radikale Armut ▬► Spätberufener ! |
Lehre als Schuhmacher Studium der Theologie ▬► Spätberufener ! |
"Theologie des Volkes":
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"Theologie der Armut":
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"Theologie
der sozialen Verhältnisse":
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Lebensstil:
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Lebensstil:
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Lebensstil:
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Mit einem gemeinsamen Mittagessen im Kolpinghaus endete ein interessanter und anregungsreicher Vormittag. Ein herzliches Vergelt's Gott dem Vorsitzenden der KF St. Erhard Andreas Gnad und seinem ganzen Team für die Ausrichtung des Besinnungstages! |
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Wer nun glaubt, dass ein Besuch von Faschingsnarren
ein heilloses Durch- einander wäre, der täuscht sich gewaltig.
Der Besuch beim Regens- burger Oberhirten durch die Ober- narren
lief nach einem genauen Pro- tokoll ab. Lusticania-Präses Diakon Steffl
stellte dem Bischof die Arbeit der Lusticania vor,
die neben der Pflege des Faschingsbrauchtums auch Jahr für Jahr
caritative Projekte unterstützt. Im Jahre 2013 gingen die
bei den Bällen gesammelten Spenden nach Serbien zu einer Familie
nahe der Bischofsstadt Zrenjanin. Außerdem habe die Jugendarbeit
einen hohen Stellenwert in der Lusticania.
Höhepunkt war neben dem Prinzenwalzer des Geschwisterpaares Gehr
die Verleihung des Session-Ordens durch Prinzessin Kristina I. an Bischof Rudolf,
verbunden mit dem obligatorischen Busserl.
Diese Ordensverleihung an einen Regensburger Bischof ist wohl erstmalig
in der Geschichte der Fastnacht in der Domstadt.
Außerdem erhielt der frisch gekürte Ordensträger
dann auch noch das Faschings-Journals 2014.
Mit dem gemeinsamen Singen des Lusticania-Liedes
und dem bischöflichen Segen schloss dann ein nicht alltäglicher Besuch
bei Bischof Rudolf in der Niedermünstergasse.
